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Die zweite Phase in der Entwicklung der Kryptowährungen

25. Dezember 2017: Wir befinden uns nun also tatsächlich in der zweiten Phase der Entwicklung der Kryptowährungen, welche nicht mehr vollständig vom Bitcoin dominiert wird. Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen steht heute bei 560,50 Milliarden Dollar und befindet sich damit auf einem langsamen Weg zurück zum Höchstwert vor dem Crash vor Weihnachten. Der Bitcoin selbst steht heute bei 14.307 Dollar und sein Marktanteil bei 42,8%. Er wird ebenfalls noch einmal neue Höchstwerte erreichen, aber der Marktanteil des Bitcoins wird kontinuierlich unter die 33% absinken. Neue Aufsteiger wie zum Beispiel heute Reddcoin mit dem höchsten Wachstum des Tages von 98,69% werden das Feld der stärksten Krypto-währungen ergänzen. Der Bitcoin wird damit entlastet und die heftigen Ausschläge des letzten Absturzes würden damit gedämpft werden. Wie lange diese zweite Phase in der Entwicklung der Kryptowährungen dauern wird, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass es nicht die letzte Phase ist, wie manche Kommentatoren in der letzten Woche etwas vorlaut geäussert hatten. Es kommt garantiert noch eine dritte Phase und vermutlich noch einige mehr. Entscheidend ist jedoch die Erkenntnis, dass es eine Phase X geben wird, nach welcher alle Kryptowährungen beinahe ins Nichts abstürzen werden. Danach (1 bis 2 Jahre später) werden aber alle nachhaltigen Kryptowährungen mit einem fundierten Geschäftsmodell wieder sehr wertvoll werden. Künftig sollte man seine Investitionen in Kryptowährungen streng nach den Gesichtspunkten der künftigen Kryptowirtschaft ausrichten. Kryptowährungen müssen unter diesem Gesichtspunkt an der Dezentralisierung eines bestimmten Wirtschaftszweiges mitwirken und nicht allgemeine Ziele verfolgen (wie zum Beispiel die Verbesserung der Blockchain etc.). Nur wer sich auf bestimmte Märkte konzentriert, welche heute noch von oligopolistischen Grossunternehmen besetzt sind, wird nach der abschließenden Phase X noch eine Zukunft besitzen. Die zu allgemein orientierten Weltverbesserer werden am Ende der Phase X vom Markt verschwinden. Der Planet Erde hat nur noch eine Überlebenschance, wenn sich tausende von spezialisierten Unternehmen um ihre ganz speziellen Aufgaben zur Optimierung der Lebensumstände kümmern. Die Raubwirtschaft der Grossunternehmen ist völlig am Ende und ohne die Kryptowirtschaft wäre am Ende das reine Chaos gestanden.

Während sich in vielen Ländern die Weltwirtschaft weiterbewegte, ging es in Deutschland weiter mit dem sehr langen Wochenende. Die lokale Berichterstattung ruht aufgrund der Feiertage und lediglich an der nationalen Informationsfront berichtet Spiegel-Online heute über das Leben im Jahr 2037. Da möchte ich nur anfügen, dass ich mir 1978 das Leben im Jahr 2017 auch komplett anders vorgestellt habe. Und bis 2037 wird sich aufgrund des mangelnden wissenschaftlichen Fortschritts der letzten 100 Jahre nichts ändern. Wenn jemand 1978 behauptet hätte, dass man im Jahr 2017 noch immer mit benzinbetriebenen Autos herumfährt, dann hätte man ihn ausgelacht. Im zweiten Artikel seines weihnachtlichen Newsletters schreibt Spiegel-Online über die Rede des spanischen Königs an die Katalanen, in welcher er seine abtrünnigen Landsleute warnte. Das dürfte nach diesem Wahlergebnis wieder genau die falsche Ansprache gewesen sein. Im dritten Artikel beteiligt sich Spiegel-Online an der westlichen Kriegstreiberei und berichtet von der Ansprache eines amerikanischen Generals an seine Soldaten. Er behauptet, dass es Krieg geben wird. Ich aber behaupte, dass dies die nächsten 30 Jahre oder noch länger nicht der Fall sein wird. Vorausgesetzt den Fall, dass wir nicht von einem Videospiel sprechen.

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